Da wir Ende Februar in eine grössere Wohnung ziehen werden und momentan noch an einen Mietvertrag gebunden sind, brauchen wir einen Nachmieter für unsere Wohnung in Eschlikon TG.
Hier sind die Informationen auf ImmoScout24.ch.
Der Besichtigungstermin kann direkt bei uns abgemacht werden, per E-Mail oder unter +41 79 667 82 46
Wieder von den Ferien zurück gibt es doch wieder mal was über Google. Wie versprochen habe ich noch ein paar Services bereit für euch. Heute geht es um die Google Webmasters. Wie der Name schon vermuten lässt, ist dieser Service für Webmaster gedacht. Aber was kann man damit alles machen? Man kann sehr viele Informationen daraus lesen.
Seite einrichten
Als erstes müsst ihr in der Administration eure Seite einrichten. Das geht relativ einfach. Dazu will Google die URL der Seite haben und ihr müsst einfach, mit einem von Google generierten File, beweisen, dass diese Website euch gehört. Habt ihr das gemacht zeigt es diese URL von nun an in der Administration an. Aber nicht erschrecken, es geht ein paar Tage bis da sinnvolle Daten daher kommen.
Dashboard
Das Dashboard bietet eine kurze Übersicht der wichtigsten Daten. Dazu gehören die Suchanfragen, Crawling-Fehler, Keywords, Links zu der Website und das XML-Sitemap. Was genau hinter diesen Daten steckt werde ich hier beschreiben.
Suchanfragen
Unter Suchanfragen sieht man welche Begriffe gesucht wurden wo unter den Resultaten ihre Website vorgekommen ist. Dazu sieht man auch noch wie viel Mal ihre Website angeklickt wurde. Wenn man die Details öffnen sieht man auch die Veränderung in den letzten paar Monaten und kann genau verfolgen wann welcher Begriff wie oft gesucht wurde.
Crawling-Fehler
Ebenfalls ein super wichtiger Punkt sind die Crawling-Fehler. Bei diesen sieht man ob die Verlinkung innerhalb der Website alle richtig funktionieren. Sollte es einen Fehlerhaften Link haben oder eine Seite nicht erreichbar sein, so wird das hier angezeigt und man kann es sehr einfach korrigieren.
Keywords
Unter Keywords werden die Schlüsselwörter aufgelistet welche am meisten vorkommen oder anders gesagt, die Schlüsselwörter welche ihre Website repräsentieren. Sollten hier viele Keywords vorkommen welche eigentlich nichts mit dem Thema der Website zu tun hat, sollte man die Keywords auf der Website nochmals überarbeiten.
Links zu der Website
Da gibt es eigentlich nicht so viel zu sagen. Da wird schlicht und einfach aufgelistet von welcher Seite wie viele Links zu ihrer Website führen.
XML-Sitemap
Das XML-Sitemap ist im Prinzip einfach Futter für die Suchmaschinen. In diesem XML wird definiert welche Seiten es gibt und wie diese Priorisiert sind. Das genau zu erklären würde den Rahmen dieses Posts sprängen. Dafür gibt es einen Wikipedia-Eintrag und jede Menge Stoff im Internet. Aber wenn man die Site gut in den Suchindex bringen will muss man unbedingt ein Sitemap haben.
Google hat vor ein paar Wochen die neue Google Webfonts-Website aufgeschaltet. Aktuell sind es 206 verschiedene Schriftarten welche man gratis verwenden kann. Und das alles so einfach, dass sogar ich als Programmierer eine eigene Schriftart auf die Website bringen kann.
Auf der Startseite kann man die vielen verschiedenen Schriftarten durchstöbern. Es gibt verschiedene Filter um schneller an die gewünschte Schriftart zu kommen. Bei jeder Schriftart können alle Zeichen angezeigt werden. Dazu wird ein PopUp geöffnet auf welcher die Zeichen in der gewählten Schrift darstellt.
Collections
Man sollte ja zwar nicht zu viele Schriftarten auf einer Website verwenden, aber für das wären die Collections gedacht. Man kann die gewünschten Schriftarten zu einer Collection zusammenstellen. Im Review-Modus (Rechts unten) kann man die Schriftarten nochmals gegenüberstellen. Sogar ein kleiner “Test-Drive” existiert. Bei dem man Titel und verschiedene Absätze in den Schriften 1:1 darstellen kann, ohne es zuerst auf der Eigenen Website testen zu müssen.
Use
So und jetzt kommen wir zum einfacheren Teil, das einbinden auf einer Website. Unter Use können im ersten Punkt die verschiedenen Schriftarten aus der Collection gewählt werden. Ganz praktisch wird auf der rechten Seite mit so einer Art Tacho angezeigt wie viel länger die Website braucht zum Laden. Also man sollte mit den Schriften sparsam umgehen, ansonsten wird nur die Site unnötig langsam.
Im zweiten Abschnitt können noch die Zeichensätze ausgewählt werden und im dritten Teil werden drei verschiedene Einbindungsvarianten mit Code bereitgestellt. Man kann wählen zwischen einem Normal Link-Tag, einem @import oder per JavaScript. Und zu guter Letzt wird hat es noch CSS-Code wie man die Schriftart einbindet. Also es kann fast nichts schief gehen.
Google+, häää was ist das denn? Viele von euch kennen es eventuell noch nicht, aber sicherlich genauso viele kennen es schon, haben aber noch keine Einladung dafür bekommen. Ich bin mir allerdings gar nicht sicher ob es jetzt noch eine geschlossene Testphase ist.
Jedenfalls hat Google einen, meiner Meinung nach, einen guten Konkurrenten zu Facebook auf die Beine gestellt. Man muss sagen, es kann nicht viel, aber das was es kann, kann es dafür umso besser.
Circles
Fangen wir mal mit dem coolsten Feature an, wie ich finde. Die sogenannten Circles. Der Freundeskreis funktioniert ein wenig anders als bei Facebook. Ich würde mal sagen, es ist eine Mischung zwischen Facebook und Twitter, so kann ich es am besten erklären.
Diese Kreise kann man als Gruppen vorstellen, man fügt Personen zu seinen eigenen Kreisen hinzu. Die Person, die man hinzugefügt hat, muss dies aber nicht bestätigen, man bekommt lediglich eine Meldung, dass man zu einem Kreis hinzugefügt wurde. Der Rest funktioniert eigentlich sehr ähnlich wie Twitter. Man schreibt seine Nachrichten in den Stream rein, mit Bild, Video oder ähnlichem, und gibt diese Meldung gewissen Personen frei. Da kommen eben diese Circles ins Spiel. Wenn ich über Technisches schreibe, interessiert das eher niemanden von meiner Familie, also gebe ich diese Meldung einfach nur für meine Mitarbeiter frei. Die Mitarbeiter welche mich auch in einen Kreis aufgenommen haben bekommen diese Meldung dann automatisch in ihrem Stream.
Also, man kann sagen ich sehe in meinem eigenen Stream nur die Meldungen welche für mich interessant sind.
Sparks
Die Sparks kann man fast ein wenig mit den “Gefällt mir”-Seiten von Facebook vergleichen. Bei Google+ kann ich nach einem Thema welches mich interessiert suchen und diese Artikel anschauen. Möchte ich einen Artikel mit jemandem teilen kann ich einfach auf “Teilen” klicken und für gewisse Kreise freigeben. Auch hier kann ich es einfach wieder nur denjenigen Personen freigeben welche auch einen gewissen Verwendungszweck haben.
Hangout
Auch Facebook bietet nun Videotelefonie, welches mit Skype entwickelt wurde, an. Ich finde bei Google jedoch die Performance der Videotelefonie wesentlich besser, ganz allgemein finde ich die Performance von Google+ viel besser, alles läuft super flüssig. Man merkt kein ruckeln und kurze Hänger werden sauber ausgebügelt. Cool an den Hangouts auch, dass zehn Personen gleichzeitig miteinander telefonieren können.
Integration der Google Dienste
Ganz cool finde ich wie die Picasa-Webalben und Youtube in den Dienst integriert worden sind. Wenn ich beispielsweise einen Video von Youtube teilen möchte, kann ich einfach eine neue Meldung schreiben und auf den Video-Knopf drücken. Ich kann dann auf Youtube suchen, auf meine Youtube-Videos direkt zugreifen, einen Youtube-Link eingeben oder selber einen Video von der Festplatte hochladen. Super einfach würde ich sagen. Auch das muss ich wieder sagen, es läuft einfach extrem schnell.
Wenn ich Fotos teilen möchte, kann ich das direkt von meinem Picasa Webalbum machen, einfach Fotos auswählen, teilen klicken, Meldung schreiben und schon ist es passiert. Ein kleines Goodie hat es beim Android noch (Ich denke das wird auch auf dem iOS kommen). Wenn ich ein Bild mit meinem Handy schiesse, werden diese Fotos gleich auf ein privates Album im Picasa Webalbum geladen. Von dort aus kann ich es auch mit dem Handy sofort freigeben.
Einladung
Wer jetzt scharf drauf geworden ist, aber noch keine Einladung zu Google+ bekommen hat, kann einen Kommentar mit seiner E-Mail-Adresse hinterlegen und ich werde ihm eine Einladung zusenden.
Heute kommen wir zu der Bildersuche von Google. Sicherlich schon jeder mal gebraucht, aber die wenigsten wahrscheinlich richtig ausgereizt. Denn die Suche bietet viel mehr als nur nach einem Suchbegriff zu suchen. Google bietet seit kurzem auch eine Bildersuche mittels Bilder an. Klingt komisch, ist aber so. Ich könnt auf den kleinen Fotoapparat im Suchfeld klicken und eine URL zu einem Bild eingeben oder gleich ein Bild von der lokalen Festplatte auswählen. Google versucht somit das Bild zu erkennen und anschliessend passende Bilder dazu zu suchen.
Dateityp
Bei der Bildersuche gibt es auch einen kleinen Trick um nur nach bestimmten Dateitypen zu suchen. Das geht übrigens auch bei der normalen Suche.
Man kann beispielsweise Audi Q3 filetype:png suchen um nur Bilder zu bekommen die das Format PNG aufweisen.
Weitere Einstellungen
Seit längerem schon hat die Bildersuche auf der linken Seite auch die Möglichkeit die Resultate weiter einzuschränken. Dazu gehören folgende Punkte:
Sucht ihr etwas aus Metall, eine Speziallanfertigung? Dann seit ihr bei der Firma meines Vater sicher an der richtigen Position. Alles Handanfertigungen nach Mass.